Touren der Region: Graubünden

  • Rätische Alpen
    <p><strong>Bivio:</strong> Von der Sonne verwöhnt, auf 1.769 m Höhe am Fuß des Julier gelegen, dreisprachige Bevölkerung (CH, I, D).</p><p><strong>St. Moritz:</strong> Nach dem Heiligen Mauritius benannt, entwickelte sich das Bauerndorf seit 1900 zum Treffpunkt der Reichen und Schönen und besitzt heute den Charakter einer Alpenstadt.</p><p><strong>Flüelapass:</strong> Der Pass für Puristen (2.383 m). Breite Fahrbahn, runde Kurven, raue Natur.</p><p><strong>Julierpass:</strong> Der...
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  • Rund um den St. Gotthard
    <p>Lukmanier, Nufenen, Furka, Oberalp – was will man mehr als vier Traumpässe an einem Tag?</p><p><strong>Biasca:</strong> Die aus dem 12. Jahrhundert stammende Kirche SS. Pietro e Paolo sowie die historische Brücke Santa Petronilla (drei Minuten zu Fuß) lohnen einen Besuch.</p><p><strong>Quinto:</strong> Adrenalin im Tessin – jedes Jahr Ende August wird der kleine Bergort während eines einwöchigen Festivals zum Zentrum der...
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  • Wo die Schweiz am wildesten ist
    <p>Das Engadin gilt als eine der urigsten und natürlichsten Landschaften der Schweiz.</p><p><strong>Scuol:</strong> Der wunderhübsche Ort mit seinen reich verzierten Engadinerhäuser gilt als Kurzentrum des Unterengadins. Die „Sgrafitti“ genannten Wandmalereien haben in Scuol ihren Ursprung.</p><p><strong>Guarda:</strong> Auch hier stehen viele schöne alte Häuser mit geschnitzten Holztüren und kunstvoll geschmiedeten Geländern.</p><p><strong>Berninapass:</strong> 2.328 m, vorzüglich zu befahrene Bergstrecke. Unterwegs gibt es...
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  • Rund um das Fürstentum Liechtenstein
    <p>Eine entspannte Tour de Natur zum hübschen Walensee.</p><p><strong>Chur:</strong> Lust auf Bergidylle oder doch lieber pulsierendes Stadtleben? Chur bietet beides. Seine autofreie Altstadt ist voller Cafés, und die Graubündener Gipfel stehen in Sichtweite.</p><p><strong>Etappe Gams – Kappel:</strong> Schnelle Strecke mit klasse Kurven.</p><p><strong>Vaduz:</strong> Die Hauptstadt von Liechtenstein offenbart sich als sehenswertes Kleinod mit geschichtsträchtiger Atmosphäre.</p><p><strong>Bad Ragaz:</strong> Das Dorf im...
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  • Die kurvenreichste Straße der Schweiz
    <p>Die Schanfigg zwischen Chur und Arosa ist der Knackpunkt dieser Runde.</p><p><strong>Schanfigg:</strong> Die ca. 30 km lange Bergstraße zwischen Chur und Arosa soll angeblich 360 Kurven haben. Wie viele auch immer – diese Etappe garantiert Fahrspaß pur.</p><p><strong>Lenzerheide:</strong> Der schmucke Wintersportort ist auch im Sommer einen Besuch wert.</p><p><strong>Etappe Tiefencastel – Chur:</strong> Die Überquerung des Lenzerheidepasses (1.574 m) offenbart neben...
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  • Auf der Spur des Glacier-Express
    <p>Julier- und Albulapass sind die Highlights dieser Runde.</p><p><strong>Glacier-Express:</strong> Der berühmte Zug befährt seit 1930 täglich die 291 km lange Strecke zwischen St. Moritz und Zermatt. Dabei bahnt er sich seinen Weg über 290 Brücken und durch 90 Tunnels, überquert unter anderem den Albulapass und streift Chur.</p><p><strong>Julierpass:</strong> 2.284 m, entspannter Aufstieg in mehreren Etappen, raue und einsame Natur.</p><p><strong>Albulapass:</strong>...
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  • Drei Länder und vier Pässe
    <p>Ofen-, Umbrail-, Reschenpass und Stilfser Joch versprechen Fahrspaß pur.</p><p><strong>Samnaun:</strong> Die alte Samnauner Straße mit ihren Tunnel, Galerien und Abgründen ist etwas für ausgefuchste Motorradfahrer. Im Ort sorgen gemütliche Cafés und bemalte Alpenhäuser für Wohlfühlatmosphäre.</p><p><strong>Umbrailpass:</strong> 2.503 m, mit seinen 35 Spitzkehren und dem oberen immer noch geschotterten Teilstück gehört der Umbrail zu den anspruchsvollsten Pässen im Alpenraum.</p><p><strong>Ofenpass:</strong> 2.149...
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  • Wo die Grafittis und Sgrafittos herkommen
    <p>Das Engadin macht motorradfahrerisch und kulturell eine Menge Spaß.</p><p><strong>St. Moritz:</strong> Von wegen nur Treffpunkt der Schönen und Reichen – der bezaubernde Gebirgsort ist es wert, dass man ihn auf einem Spaziergang genauer unter die Lupe nimmt. Vom See aus toller Blick auf St. Moritz.</p><p><strong>Samedan:</strong> Im historischen Zentrum sorgen Sgraffitos an den Fassaden für Postkartenmotive.</p><p><strong>Zernez:</strong> Mit einem freudigen...
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  • Aller guten Dinge sind drei
    <p>St. Gotthard, Lukmanier und Oberalp – braucht der Motorradfahrer mehr Pässe an einem Tag, um glücklich zu sein?</p><p><strong>St. Gotthardpass:</strong> 2.109 m, ein Klassiker, der bei keiner Alpenüberquerung fehlen darf. Speziell die alte Trasse mit ihrem Kopfsteinpflaster ist nicht von Pappe.</p><p><strong>Disentis:</strong> Gilt als das Wanderparadies Graubündens. Das gleichnamige Kloster sollte man auf jeden Fall besuchen, ansonsten darf im hier...
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  • Graubündener Passbilder
    <p>Diese Runde hinterlässt auch beim verwöhntesten Alpentourer ihre Spuren.</p><p><strong>Silvaplana:</strong> Idyllisch im Herzen der Oberengadiner Seenlandschaft gelegen und von beeindruckenden Dreitausendern umgeben.</p><p><strong>Berninapass:</strong> 2.328 m hoch, jede Menge Kehren, wunderbar rund und astrein ausgebaut.</p><p><strong>Forcola di Livigno:</strong> Von dem 2.315 m hohen Sattel schlängelt sich die Straße kurvenreich hinab nach Livigno.</p><p><strong>Livigno:</strong> Seit dem Bau des Munt-la-Schera-Tunnels entwickelte sich das...
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  • Sportliches Sextett
    <p>Diese Graubündener Runde hält gleich sechs grandiose Alpenpässe bereit.</p><p><strong>Disentis:</strong> Wasser, Berge und blauer Himmel genießen, den Duft der grünen Matten, Alpenblumen und – Kräuter einatmen – der hübsche Kurort bezaubert jeden Besucher.</p><p><strong>Schweizer Drei-Pässe-Runde:</strong> Die etwas über 100 km lange Runde über Susten, Grimsel und Furka ist die beliebteste Motorradstrecke der Schweiz, weil keine andere Route eine so hohe...
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  • Besuch in Italien
    <p>Albula-, Splügen- und Malojapass versprechen Fahrspaß pur.</p><p><strong>Celerina:</strong> Auf den Ort mit der berühmten Bob-Bahn scheint wegen der offenen Lage des Tales die Sonne länger als auf die Nachbargemeinden.</p><p><strong>Albulapass:</strong> 2.312 m, verschlungene und enge Fahrbahn, blinde Kehren, Abgründe - eine echte Herausforderung.</p><p><strong>Splügenpass:</strong> 2.113 m, über 20 Spitzkehren, dem sportlichen Kurvensucher wird hier Fahrspaß vom Allerfeinsten geboten.</p><p><strong>Malojapass:</strong> Eigentlich...
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  • Ofenpass
    <p>Auf 35 Kilometern verbindet der Ofenpass die Orte Zernez und Santa Maria. Sein Name leitet sich von den Schmelzöfen ab, die es in der Region noch bis ins späte Mittelalter gab. Eine Nachbildung eines dieser Öfen ist an der Passhöhe zu finden.</p><p>Die Straße ist bestens ausgebaut und befindet sich in einem guten Zustand. Vor allem die Fahrt auf der...
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  • Flüela Pass
    <p>Kein von West nach Ost verlaufender Pass wird jemals dieselbe entscheidende Bedeutung erlangen wie die schon immer wichtigeren Nord-Süd-Verbindungen über die Alpen. Nur der Flüela macht da eine Ausnahme. Er verdankt seine Bedeutung nämlich dem Umstand, dass er die kürzeste Strecke zwischen dem Rheintal und dem Unterengadin ist.</p><p>Seit Davos zum weltbekannten Kurort wurde, lockt auch das weite und sonnige...
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  • Albula Pass
    <p>Die schmale Straße über den Albulapass hat seit Eröffnung der Albulabahn kaum noch Bedeutung.</p><p>Daher ist sie auch von Oktober bis Juni, vor allem wegen Lawinengefahr, gesperrt. In der übrigen Zeit ist der Pass aber gerade bei Motorradfahrern wegen seiner landschaftlichen Vielfalt und der abwechslungsreichen Streckenführung sehr beliebt. Das könnte sich aber ändern, wenn die Bahn wie angekündigt nach der...
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  • Berninapass
    <p>Der Oberengadiner Pass zählt zu den schönsten Übergängen der Schweiz und wird möglichst ganzjährig offen gehalten.</p><p>Er hatte schon immer auch eine wirtschaftliche Bedeutung, wenn auch nie so wie seine Nachbarn: der Maloja- und der Ofenpass.</p><p>Auf der Westseite ist die Trasse der Berninabahn ein ständiger Begleiter der Straße. Beim Bernina Hospiz erreichen die Gleise 2253 Meter, die mithin höchste...
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  • Julierpass
    <p>Mit einer Scheitelhöhe von 2284 Metern verbindet der Pass die Täler Oberhalbstein und Engadin.</p><p>Nach Möglichkeit wird der Pass ganzjährig offen gehalten. Die Route der zwischen 1820 und 1826 erbauten Straße führt von Tiefencastel entlang des Flusses Julia über Savognin, Marmorera, Bivio – wo der Weg zum Septimerpass abzweigt – zur Passhöhe und weiter nach Silvaplana.</p><p>Die gut ausgebaute Verbindung...
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  • Splügenpass
    <p>Der über die Grenze zu Italien führende Splügenpass verbindet Graubünden mit der Lombardei.</p><p>Von Chiavenna aus kann man weiter zum Comer See fahren und bei Lugano wieder in die Eidgenossenschaft zurückkehren.</p><p>Schon die Anfahrt ist beeindruckend. Sie fädelt von Chur aus kommend bei Thusis in die alte San Bernardino Straße über die legendäre Via Mala mit ihrer faszinierend engen Schlucht...
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  • Malojapass (Passo del Maloja)
    <p>Dieser Pass ist definitiv ein Kuriosum: Er hat nur eine Rampe – und zwar auf der Südwestseite. Von Chiavenna nach Maloja steigt er auf rund 33 Kilometern um fast 1.500 Meter an.</p><p>Die Grenze zwischen Schweiz und Italien befindet sich im hübschen Dörfchen Castasegna, wo durchaus eine Kaffeepause eingelegt werden sollte.</p><p>Auf der anderen Seite des Passes geht es von...
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  • San Bernardino
    <p>Mit dem San Bernardino überquert man auch die innerschweizer Sprachgrenze zwischen Deutsch und Italienisch.</p><p>Seinen Namen verdankt der Pass einer Kapelle aus dem 15. Jahrhundert, errichtet zu Ehren des Heiligen Bernhardin von Siena.</p><p>Die 1818-23 erbaute und bis heute dem Verkehr dienende Route folgt dem Wegverlauf von 1770, entschärft die Steigungen an beiden Rampen aber mit zahlreichen, flüssig zu fahrenden...
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